Herzlich Willkommen

Unsere nächste Auktion findet voraussichtlich Anfang März statt.

Einlieferungen werden zu den Geschäftszeiten jederzeit angenommen!

 

Am Donnerstag, dem 31.10.2019 und Samstag, dem 02.11.2019 fanden unsere 29./30. Auktion mit Kunst, Antiquitäten sowie hochwertigem Schmuck statt.

 

Hier die Ergebnisliste:

Ergebnisliste_29./30. Auktion

 

Wir bedanken uns bei allen Kunden für die tollen Gebote!

Daniel Meyer und Team

 

Einige Highlights aus der letzten Auktion:

Versteigert wurden dieses Mal: Der zweite Teil der bedeutenden Sammlung und Werkstatt für sakrale Kunst mit vielen unrestaurierten und restaurierten Objekten.

Zudem kane eine große Sammlung goldener Taschenuhren und über 140 Lose hochwertiger Diamant- und Brillantschmuck, darunter viele Ringe und Colliers des Jugendstil und Art Décos, zum Aufruf. Das große Angebot an Silberarbeiten bestach dieses Mal durch viele Augsburger Silberarbeiten und besondere Einzelstücke.

Zahlreiche außergewöhnliche Lose mit regionalem Bezug luden zum Mitbieten ein: Darunter der Altenberger Talerfund mit insgesamt 26 Münzen, die älteste von 1555, die 1958 bei Bauarbeiten im unweit von Münster entfernten Altenberge entdeckt wurden und die nun einzeln versteigert werden. Darüber hinaus versteigern wir wie immer zahlreiche Lose feines Porzellan und ausgewählte Biedermeiermöbel.

Unter den über 180 Positionen Gemälden waren besonders ein Frühwerk Andreas Achenbachs sowie ein sommerliches Landschaftsgemälde von Otto Modersohn hervorzuheben. Weiterhin Malerei von G. Watelet, Wilhelm Leibl, D. Troillebert, A. Morisson, N. Codazzi und Gaspar Dughet gen. Poussin (beide 17. Jhd. ) sowei eine Sammlung J. Wedewer Gemälde aus dem direktem Nachlass.

Ein besonderes Highlight unser Auktion wurde bereits am Donnerstagabend aufgerufen: Eine Enigma Chiffriermaschiene A 20930 der Luftwaffe aus dem Jahr 1944. Ein weiteres Rarissima war die Handschrift eines Memminger Pharmazeuthen aus dem Jahre 1667 mit 200 hochqualitativen Heilplanzendarstellungen in Aquarell – das bisher unveröffentlichte handgeschriebene Herbarium der Barockzeit wurde auf mindestens 3000 Euro geschätzt.